Mehr Biss ohne Gebiss


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Monika Lehmenkühler




Die Erfinderin vom LG -Zaum
Monika Lehmenkühler
www.lg-zaum.com


Im Alter von sechs Jahren traten die Pferde zum ersten Mal konkret in ihr Leben.

Ein Los auf dem Weihnachtsmarkt zu Köln für ehemals DM 1,- und das Schicksal, wenn man so will, schenkte ihr ein Pony, denn es war der Hauptgewinn der Verlosung. Dieses Los sollte zum Los ihres Lebens werden, denn von diesem Moment an waren Pferde der Mittelpunkt in ihrem Leben. Auf dem erwähnten Pony namens Condor, das übrigens schon recht betagt war, sammelte sie ihre ersten Erfahrungen. Bereits recht ehrgeizig für ihr Alter ritt sie lange Zeit in Jeans und Gummistiefeln in den Abteilungen der Jugendlichen auf Großpferden mit. Condor starb übrigens im sagenhaften Alter von über vierzig Jahren.





Sehr viel später hatte sie die Gelegenheit, auf ihrem talentierten Dressurpferd Armani und ihrem alten S-Dressurpferd Be Fair Unterricht bei etablierten Reitlehrern zu bekommen, unter anderem auch beim damaligen Bundestrainer der jungen Dressurreiter Wolfgang Winkelhues, und bei einigen namhaften S- und Grand Prix-Reitern. In dieser Zeit ist es ihr auch möglich gewesen, mit bis zu zehn Pferden täglich, vom rohen oder verrittenen Pferd bis hin zum S-Pferd zu arbeiten. Bis dahin hatte sie an die dreißig Pferde selbst zugeritten und ausgebildet. Heute sind es mehr als siebzig Pferde, denen sie zum ersten Mal einen Sattel aufgelegt hat.

Sehr viel später hatte sie die Gelegenheit, auf ihrem talentierten Dressurpferd Armani und ihrem alten S-Dressurpferd Be Fair Unterricht bei etablierten Reitlehrern zu bekommen, unter anderem auch beim damaligen Bundestrainer der jungen Dressurreiter Wolfgang Winkelhues, und bei einigen namhaften S- und Grand Prix-Reitern. In dieser Zeit ist es ihr auch möglich gewesen, mit bis zu zehn Pferden täglich, vom rohen oder verrittenen Pferd bis hin zum S-Pferd zu arbeiten. Bis dahin hatte sie an die dreißig Pferde selbst zugeritten und ausgebildet. Heute sind es mehr als siebzig Pferde, denen sie zum ersten Mal einen Sattel aufgelegt hat.

Mit dem Trakehner-Halbblüter Marti schlug sie schließlich den Weg zum sogenannten "Show-Reiten" ein. Speziell durch Marti, der schwere und sehr offenkundige Probleme mit Gebissen hatte, begann sie vor über 15 Jahren mit gebisslosen Zäumen zu experimentieren.
Durch das Studium der Meister der klassischen Reitkunst änderte sich für sie die Wegrichtung bereits sehr entschieden von den zuerst angestrebten Turniererfolgen im Reitsport hin zu einer eher als Selbstzweck betriebenen Reitkunst.

Ihr Galeno, gekörter Cartujano, kam 1997, im Alter von zwei Jahren zu ihr und wurde mit viel Liebe und Verständnis nach der von ihr entwickelten Reitweise, basierend auf der klassischen Reitkunst, ausgebildet. Er hatte in seinem ganzen Leben noch nie ein Gebiss im Maul. Bis zu Schluß zeigte er fast alle Lektionen der hohen Schule und gab bei Vorführungen immer sein Bestes.


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